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Der Community-Treffpunkt war als Ergänzung zu der Fachmesse Ilmac, die im 3-Jahres-Turnus in Basel durchgeführt wird, beabsichtigt. Rund vier Monate vor Veranstaltungsbeginn hat die MCH Messe Basel entschieden, die Veranstaltung auf Grund der fehlenden Marktakzeptanz abzusagen und auch im 2015 kein weiteres Produkt für die Pharma- und Chemiebranche zu lancieren. Die MCH Messe Basel wird sich vollumfänglich auf die strategische Ausrichtung der Ilmac, Fachmesse für Prozess- und Labortechnologie, konzentrieren, welche das nächste Mal vom 20. bis 23. September 2016 stattfinden wird.

Link:
Ilmac 2016


Kontakt:

Dominique Farner
Head Communications
MCH Messe Schweiz (Basel) AG
CH-4005 Basel
Telefon +41 58 206 21 99
dominique.farner@messe.ch
www.ilmac-lounges.ch

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17.07

Die Komplexität während der Errichtung eines Reinraumes kann leicht unterschätzt werden. Tatsächlich aber sind bei Planung, Errichtung und Qualifizierung eine Vielzahl von Faktoren zu berücksichtigen, um eine passgenaue Lösung und einen effizienten Betrieb zu gewährleisten. In einem Fachartikel, welcher in voller Länge in der Herbstausgabe von «Contamination Control Report» erscheinen wird, erläutert Markus Huber, Vertriebsleiter der bc- technology GmbH, die Risiken – und wie man ihnen am besten begegnet.


Folgende Punkte werden dabei weiter ausgeführt:

• Das technologische Risiko: Funktion sicherstellen
Das bedeutet, die jeweils passenden Komponenten für die geforderten Aufgaben einzusetzen und dabei insbesondere auf die branchenspezifischen Anforderungen einzugehen.


• Das Kostenrisiko: Mangelnde Abstimmung treibt die Preise
bc-technology bietet den modularen Aufbau von Reinräumen nach Rastermassen an, und die Beachtung dieser Rastermasse in der Bauplanung – ob im Bestandsumbau oder bei neuen Immobilien – hilft nicht nur, die Kosten zu begrenzen, sondern ermöglicht hohe Flexibilität.


• Das Terminrisiko: Verschiebungen können Kunden nachhaltig verärgern
Die auf Rastermassen beruhende Planung der bc-technology erlaubt es, bereits in der Planungsphase mit der Produktion zu starten.


• Das Risiko der Qualifizierung: Qualitätsmanagement von Beginn an
Dank der hohen Kompetenz der bc-technology in den einzelnen Branchenanwendungen erfolgt die Qualifizierung und Dokumentation vom ersten Planungsschritt bis zur Fertigstellung branchenspezifisch und lückenlos.


• Das Risiko mangelnder Flexibilität: Heute schon an morgen denken
Durch die modulare Struktur der eigengefertigten bc-technology-Komponenten lassen sich Austausche komplikationslos realisieren.


• Das Risiko unzureichender Betriebssicherheit: Wartung, Schulung und Ergonomie beachten
Regionale Zulieferer ermöglichen schnellen Service durch bc-technology. Zur Betriebssicherheit trägt das dezentrale Energiemanagement der Lösungen von bc-technology bei, wodurch das Risiko eines Komplettstillstands minimiert wird.


Ergonomische Arbeitsplätze und gut geschulte Mitarbeiter schaffen Grundlagen für das sichere Arbeiten im Reinraum. bc-technology bietet Schulungen für alle Branchen und Reinraumklassen an.


Die Herstellung eines Reinraumes bietet somit eine Vielzahl von Fehlerquellen, die Zeit, Geld und Kunden kosten können. Die Umsetzung erfordert jeweils branchenspezifische Kenntnisse und erfordert umsichtige Planung.


Den ausführlichen Artikel finden Sie in der kommenden Herbstausgabe 02/2019 von «Contamination Control Report».


Weitere Informationen:
www.bc-technology.de
www.ccreport.com


Kontakt:
bc-technology GmbH
Carl-Zeiss-Strasse 4
D-72636 Frickenhausen
+49 7022 279 710
info@bc-technology.de

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LOUNGES 2019 in Wien – Interessante Themen und attraktive Location

17.07.-Lounges-1

Interessante Themen erwarten Besucher an der Lounges in Wien 2019 und in Karlsruhe 2020. (Bildrechte: Inspire GmbH)


Die Themenblöcke: Projekte, Reinraum im Fokus, Sicherer Betrieb sowie Faktor Mensch stehen im Mittelpunkt der Präsentationen.


• Die richtigen Abwicklungsmodelle für Bau-Projekte

Zu Beginn eines Projektes kommt regelmässig die Diskussion auf, welches Abwicklungsmodell ist das richtige für mein angehendes Projekt. Diese Thematik wird zudem noch überlagert durch die unterschiedlichen Sichtweisen der beteiligten Stakeholder und durch die unterschiedlichen Bau- und Ausbaukulturen in verschiedenen Ländern. Planungen nach Einzeldisziplinen oder als Generalplaner? Realisierung mittels Einzelgewerken oder als Generalunternehmer bzw. gleich als Totalunternehmer? EPC oder doch nur EPCM? Welche Verträge sollen geschlossen werden? Der Vortrag soll in Kürze diese Themen anreissen und die Vor- und Nachteile beleuchten und dadurch dem Projektleiter die Sicherheit geben, sein Projekt richtig zu steuern.


• Wie finde ich den richtigen ext. Projektpartner?
Abhängig von Projektgrösse, vorhandenen Ressourcen und Kompetenzen ist es oftmals nicht möglich, Projekte nur mit internen Mitarbeitern durchzuführen. Und auch bei der Besetzung von Interimsaufgaben greifen viele Unternehmen auf externe Experten zurück. Was man bei der Zusammenarbeit mit externen Projektpartnern beachten sollte, welche Auswahlkriterien und -verfahren angewendet werden können und wie man gemeinsam erfolgreich zum Projektabschluss gelangen kann, soll in diesem Vortrag diskutiert werden.


• Sustainable and GxP-compliant building design
In vielen durchgeführten Projekten war man sich immer bewusst, wie wichtig der Umweltschutz ist, insbesondere in den Bereichen Pharma und Chemie. Gleichzeitig wurde mit der Energieoptimierung einen Mehrwert geschaffen, indem man stets nach der besten technischen und wirtschaftlichen Lösung gesucht hat, die die geringstmöglichen Betriebskosten und den geringsten Energieverbrauch mit sich bringt. All diese Erfahrungen, die in zahlreichen Projekten gesammelt wurden, waren sehr nützlich, um sie mit der neuen Perspektive der Projektentwicklung zu verbinden. Ziel ist es, Kunden davon überzeugen, wie wichtig nachhaltiges Bauen ist, dass die Vorteile dieser Bauart quantifizierbar sind und dass die Vorteile in einer gesteigerten Produktivität der Mitarbeiter deutlich werden und, dass kurzfristige Energieeinsparungen eine Anfangsinvestition kompensieren.


• Inhalte und Zusammenhänge eines Reinraumprojekts
Dieser Vortrag stellt einen gesamten neutralen Projektablauf für GMP- und ISO Reinräume dar. Beginnend mit der Vorprojektphase, Budgetierung und Ermittlung der Anforderungsspezifikationen wird weiterführend die Projektlaufzeit mit den einzelnen Planungsphasen und Möglichkeiten zur Kostenkontrolle erläutert. Neben organisatorischen und technischen Informationen über Planungsleistungen und Anlagenoptimierungen werden die Bereiche Kommunikation mit der Behörde, zeitliche und inhaltliche Informationen über Qualifizierungsleistungen und Qualifizierungsmessungen erklärt. Informationen zur Nachprojektphase für die Bereiche Anlagenwartung und Requalifizierung von reinraumtechnischen Anlagen runden den Vortrag über einen gesamten Projektablauf ab.


• Praxisbasierte Einrichtung von Personalschleusen
Der Personalzugang beeinflusst Arbeitsabläufe und Reinheitsniveau. Nur bei entsprechender Planung und Einrichtung ist das Einkleiden gleichzeitig reinraumgerecht und effizient. Neben den Personenwegen muss die Versorgung mit Bekleidungsartikeln und deren Entsorgung bedacht werden. Anhand ausgeführter Praxisbeispiele von für Kunden der Pharmazie konzipierten und umgesetzten Personalschleusen, die den Durchsatz optimieren und Zukunftsanforderungen sowie Richtlinien berücksichtigen, werden Lösungen dargestellt. Dabei wird darauf eingegangen, welche Materialien (Edelstahl, HPL, Corian usw. ) zum Einsatz kommen können, welche Vorteile sich daraus ergeben und was entsprechend zu beachten ist.


• Inbetriebnahmemanagement mit der LEAN-Methode
Gerade bei grossen, anspruchsvollen Projekten mit vielen Beteiligten bietet sich ein nach der LEAN-Methodik aufgesetztes Projekt an. Statt einen auf Erfahrungswerten basierenden Rahmenterminplan (Planung, Vergabe, Ausführung, Inbetriebnahme) vorzugeben, steht bei Projekten mit LEAN der Gesamtprozess im Fokus. Diesen erarbeiten alle Beteiligten gemeinsam. Sie konzentrieren sich auf Abfolgen, Abhängigkeiten und Vorleistungen. Das schafft ein gemeinsames Verständnis und macht potenzielle Risiken deutlich schneller identifizierbar. Bei der Inbetriebnahme gewährleisten standardisierte Prozesse und die Verknüpfung zur Baustelle eine termingerechte und zufriedenstellende Übergabe, auch im Sinne von Kosten und Qualitäten. So kann ein stabiler Prozess für die weitere Qualifizierung bis zum Start der Produktion sichergestellt werden. Der Vortrag gibt eine Einführung in das Inbetriebnahmemanagement mit der LEAN-Methodik. Die erforderlichen Schritte werden vorgestellt und erläutert.


• Risikoanalyse im Pharmaengineering - 4.0
Risikomanagement im Pharmaengineering bedeutet nicht nur die Analyse und die Bewertung von Risiken und deren Kontrolle durch die Festlegung von risikoreduzierenden Massnahmen. Alle in den Risikoanalysen definierten Massnahmen und das können sehr viele sein - müssen in Folge dann auch noch in den nachfolgenden Schritten wie Inbetriebnahme und Qualifizierungstätigkeiten umgesetzt und nachverfolgt werden. Dabei sollte durch die Risikoanalyse definiert werden, welche Massnahmen in der Inbetriebnahme zu testen sind bzw. welche Massnahmen dann auch in die Qualifizierung übernommen werden müssen. Wenn Risikoanalysepunkte dann auch noch mit den jeweiligen Betreiberanforderungen (URS-Punkten) verknüpft werden, kann von Anfang an eine vollständige Tracibility- Matrix erstellt werden bzw. kann die Risikoanalyse als zentrale Stelle zur Implementierung und Nachverfolgung von Änderungen genutzt werden, und das im Zeitalter von Pharma 4.0 am besten automatisiert.


• CLEANROOM SKILLSET UND MINDSET DURCH DEEPTRAINING
Korrektes Verhalten im Reinraum ist eine Herausforderung: Die hoch empfindliche Reinraum-Umgebung stellt ihre Operator vor besondere Herausforderungen, mit denen heutige Schulungssysteme an Grenzen stossen. Das Problem: Grundsätze der modernen Lernpsychologie werden zu wenig beachtet und Möglichkeiten der modernen Technologie nicht ausgeschöpft. Operatoren müssen sich gezielt auf die Herausforderungen im Reinraum vorbereiten, um Kontamination zu verhindern. Was kann die Verbindung von psychologischem Wissen und technologischem Know-How für Reinraum-Trainings leisten? Wie kann Virtual Reality Technologie eingesetzt werden, um grundlegende Prinzipien korrekten Reinraumverhaltens zu lehren, ein tiefgehendes Bewusstsein zu bilden und die Motivation für korrektes Arbeiten bei Operatoren zu stärken? Wo stösst Virtual Reality an Grenzen und wo hat die Technologie ihre grossen Stärken? All das erfahren Sie beim Fachvortrag.


LOUNGES 2020 in Karlsruhe - Neue Themen ergänzen zukünftig das Spektrum

17.07.-Lounges-2

«Additive Fertigungsverfahren, insbesondere solche, die metallische Bauteile herstellen, haben das Potenzial, Produktionsprozesse zu revolutionieren». (Zitat: Prof. Dr. Rank) (Bildrechte: Inspire GmbH)

 
Themen, die die Basis und die Infrastruktur für die Bereiche Cleanroom und Processes bilden.


Digitalisierung - BIM - Industrie 4.0 und Internet of Things
Der Begriff Digitalisierung ist in vielen - auch in privaten - Gesprächen und in Zielplänen von Unternehmen gegenwärtig. Die Entwicklungen in der Digitalisierung lösen auf der einen Seite Begeisterung über das Machbare, auf der anderen Seite löst dieser Begriff auch Ängste nicht nur bei den Beschäftigten, sondern auch bei den Unternehmern. Wo geht die Reise für mein Unternehmen hin oder was wird aus meinem Arbeitsplatz? Beschäftigt man sich mit diesem Thema, so stellt man fest, dass Vielfalt an Chancen, z.B. für neue Anwendungen und Geschäftsmodelle eher deutlich zunimmt als abnimmt. Man muss den Prozess der Veränderung mitgestalten, das ist die Lösung für uns.


Digitalisierung ist vereinfacht gesagt, die Übertragung einer analogen Welt (z.B. Messwerte, Daten, Informationen) in eine Welt, die «nur» aus 0en und 1en besteht, die über Softwareprogramme und Algorithmen verarbeitet und daraus Lösungen und Dienste angeboten werden. Für den Begriff Digitalisierung existiert keine eindeutige Definition. Er kann, abhängig vom jeweiligen Kontext, mehrere Bedeutungen annehmen.

Zusammenfassend gesagt ist die Digitalisierung der Oberbegriff für den digitalen Wandel der Gesellschaft und der Wirtschaft.


Ein Beispiel für die Übertragung der analogen Welt in die digitale ist das Building Information Modeling (BIM) im Bauwesen. Das Ziel von BIM ist es, die Einführung von digitalen Methoden in der gesamten Wertschöpfungskette eines Bauwerks zu erreichen. Um die gesamte Wertschöpfungskette über BIM oder für BIM zu ermöglichen, bedarf es einer einheitlichen Bezeichnung von Produkten und deren Produkteigenschaften (Merkmale). Hier bietet sich ein international angewandter Produkt-Klassifikationsschlüssel «eClass» an.


Vollautomatisierte Prozesse können für die meisten Abläufe (z.B. Produktion, Auftragsabwicklung, Einkauf) innerhalb eines Unternehmens nur dann durch die Digitalisierung umgesetzt werden, wenn die «Sprache – der Austausch von Daten» innerhalb eines Unternehmens, zu den Lieferanten und zu den Kunden eindeutig ist bzw. eindeutig durchgeführt werden kann. Hierzu bedarf es eindeutiger Klassifikationsschlüssel über Vorgänge und Produkte. Die Produktdaten und deren Klassifikation werden auf breiter Basis zur Optimierung der gesamten Wertschöpfungskette und damit in BIM benötigt. Ausser für BIM spielt diese Vorgehensweise auch für Industrie 4.0 und für «Internet of Things» (IoT) eine tragende Säule.


Produktionstechnik
Die Produktionstechnik als Teilgebiet der Ingenieurwissenschaften entstand im Laufe der industriellen Revolution im 18. Jahrhundert. Man versteht darunter die Transformation wissenschaftlicher Erkenntnisse in Verfahren und Prozesse, die einerseits vom Menschen (technologisch) beherrscht werden und sich andererseits in wirtschaftlich nutzbare Produktionssysteme integrieren lassen. Produktionstechnik umfasst somit alle Massnahmen und Einrichtungen zur industriellen Herstellung von Gütern. Entwicklung und Konstruktion der Güter gehen der Produktion voran. Die Produktionstechnik wird bevorzugt in folgende drei Hauptgruppen unterteilt in die Energietechnik, Verfahrenstechnik und Fertigungstechnik.


Über die Jahrhunderte hinweg gab es in den unterschiedlichen Produktionstechniken viele Entwicklungen mit einem enormen Optimierungspotenzial bis in die heutige Zeit.


Die innovative Produktionstechnik ist der Motor der Moderne. Vom Smartphone bis zum Solarpanel, vom Turbolader bis zur Gasturbine, vom Gummibärchen bis zum Induktionsherd – der Produktionstechnik verdanken wir ein Mehr an Lebensqualität und Wohlstand. Ob Einzelstück, in Form einer individuellen Produktherstellung, oder millionenfache Massenware, erst das Wissen um die effiziente Herstellung macht Güter erschwinglich und damit wirtschaftlich. Hier spielt die technologische Revolution «Industrie 4.0» eine wichtige und entscheidende Rolle.


So einfach die Frage klingt «Wie kann das produziert werden?», so spannend und herausfordernd ist es immer wieder aufs Neue, darauf die richtige Antwort zu finden. Durch den grossen Erfahrungsschatz, das Spezialwissen und ein breites technisches Wissen behalten die Experten der Produktionstechnik den gesamten Prozess der Produktentstehung im Auge. In diesem haben intelligente Fertigungs- und Montagetechnologien längst die klassische Fliessbandproduktion abgelöst. Ganze Produktionen können heute schon mit einem Smart-Phone gesteuert werden. Ob ein solches Vorgehen als sinnvoll erachtet wird, wird die Zukunft zeigen. Kommunikation im technischen Sinne, aber auch im Dialog mit Experten anderer Disziplinen wird immer mehr zum festen Bestandteil der täglichen Arbeit von Produktionsingenieuren. Zukünftig wird der Einfluss der Informationstechnik, der Digitalisierung und den Entwicklungen der Künstlichen Intelligenz stetig zunehmen. Die Kommunikation der Mensch-Maschine -Schnittstelle verschiebt sich.


Ausser in den rasanten Veränderungen der Informationsverarbeitung und der menschenunabhängigen Steuerung von Maschinen gibt es weitere Entwicklungen in der Produktionstechnik, hier wäre z.B. die additive Produktionstechnik zu nennen.


Die additiven Verfahren sind das grosse Zukunftsthema der Produktionstechnik. Die Anwendungen reichen von der Herstellung von Maschinenteilen aus Metall bis hin zum 3D-Druck von Beton für Baugewerke.


Um additive Produktionsverfahren für die industrielle Massenproduktion rentabel zu machen, wird es unerlässlich sein, durch geeignete, an der Praxis orientierte Simulationen bereits beim ersten Druck das bestmögliche Ergebnis zu erhalten. Eine zuverlässige Vorhersage der mechanischen Eigenschaften von gedruckten Bauteilen ist eine grosse Herausforderung, weil viele Faktoren zu berücksichtigen sind. Beim Laserdruck von Metallen, dem selektive Laser Melting zum Beispiel, führen extrem hohe aber nur sehr lokal auftretende Temperaturen womöglich zu ungewollten Verformungen oder gar zu Materialschädigungen. Auch hier kann durch Simulation unter Berücksichtigung der Materialeigenschaften und z.B. der Gestalt des Bauteils das selektive Laser Melting Verfahren optimiert werden, um spannungsfreie Bauteile zu fertigen.


«Additive Fertigungsverfahren, insbesondere solche, die metallische Bauteile herstellen, haben das Potenzial, Produktionsprozesse zu revolutionieren». (Zitat: Prof. Dr. Rank)


«Die Zukunftstechnologie des Additive Manufacturing hat das Potenzial, die Welt in Bereichendes Produktdesign, der Produktion und der Nachbearbeitung zu verändern». (Zitat: Prof. Wolfgang A. Herrmann)


Die Fortschritte mit den neuen Technologien werden in sämtliche Bereiche der Herstellung von Produkten Einzug nehmen. Ein grosses Optimierungspotenzial wird auch im Baugewerbe gesehen, wo es jahrzehntelang kaum Effizienzsteigerungen gab.


Alle aufgeführten Inhalte wurden gemeinsam mit den Unternehmen erarbeitet und für die Veranstaltung zusammengestellt.


Autor: Harald Martin, Inspire GmbH, martin@i-ec.de


Weitere Informationen:
www.expo-lounges.de


Kontakt:
Inspire GmbH
Am Falltor 35
D-64625 Bensheim
+49 6251 70 60 68
info@inspire-eventmanagement.de


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16.07.-Medtech

Der Reinraum der IE Life Science Engineering AG ist einer von zahlreichen Showcases, die an der Swiss Medtech Expo präsentiert werden. Alle Showcases der Aussteller können bereits im Vorfeld der Swiss Medtech Expo auf der Messewebseite im Detail entdeckt werden.



Die Swiss Medtech Expo vom 10. bis 11. September 2019 ist nach zwölf Fokusthemen gegliedert, welche die aktuellen Herausforderungen der Medizintechnik aufgreifen. Die hohen Hygieneanforderungen in der Medizintechnik ist eine davon. Die Vorschriften machen die Planung, Realisation und den Betrieb von Reinräumen zu entscheidenden Erfolgs-faktoren. Entsprechend widmet sich die Entsprechend widmet sich die Swiss Medtech Expo dem Thema «Reinraum».


Konkrete Lösungen inspirieren
Wie kann ein Reinraum bei laufendem Betrieb umgebaut werden? Vor dieser Frage stand die Stryker Gruppe, ein weltweit führender Anbieter auf dem orthopädischen und medizintechnischen Markt. Erschwerend zum Umbau kamen enge Platzverhältnisse, Zeit- und Kostendruck dazu. Zusammen mit der IE Life Science Engineering AG aus Zürich hat die Stryker Gruppe eine ganzheitliche Lösung erarbeitet – von der Analyse über die Planung bis zur Umsetzung. Nach sie-ben Monaten ist ein autarker und unabhängig kontrollierter Reinraum entstanden, mit klaren Personen- und Material-flüsse und hellen lichtdurchfluteten Arbeitsplätze. Zudem ist der Reinraum energieeffizient und GMP-konform gemäss neusten Erkenntnissen.


Mit diesem konkreten Anwendungsbeispiel präsentiert sich die IE Life Science Engineering AG an der diesjährigen Swiss Medtech Expo. Auf der Webseite der Swiss Medtech Expo entdecken Sie bereits jetzt viele weitere Produkte und Dienstleistungen, die Sie anschliessend an der Messe mit den Ausstellern diskutieren können.


Experten informieren aus erster Hand
Auch im Innovation Symposium wird der Reinraum von Experten thematisiert. Einer davon ist Dr.-Ing. Wolfram Kessler. Er hat bei über 50 Unternehmen gesamthaft über 200 Reinräume geplant und ist seit Herbst 2017 verantwortlich für das Kompetenzzentrum Reinraum der Rohr AG. In seinem Vortrag präsentiert der Experte, wie ein Reinraum entsteht – Schritt für Schritt von der Forschung zur Produktion.


Weitere Informationen:
Alle Fokusthemen, Anwendungsbeispiele der Ausstelle und Keynotes finden Sie auf der Webseite unter https://www.visit.medtech-expo.ch/de/


Kontakt:
Swiss Medtech Expo
Messe Luzern AG
Horwerstrasse 87
CH-6005 Luzern
+41 41 318 37 00
info@messeluzern.ch

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15.07.-CiK

LogTag LTI WiFi-Interface Cradle (Bild: CiK Solutions)



Die weltweit bekannte LogTag-Datenlogger-Serie, die bei Transport-, Kühl- und Raumüberwachungen in grossen Stückzahlen eingesetzt wird, wurde jetzt neu um das WLANfähige Interface LTI-WiFi ergänzt. Es ist für alle LogTag Datenlogger geeignet und überträgt Logger-Daten zu einem externen Cloud Server.


Mit diesem LTI-WiFi können Datenlogger ohne PC und extra installierte Software ausgelesen werden. Die vom Logger ausgelesenen Daten sind verschlüsselt und werden automatisch zu einem gesicherten Server übertragen. Die übertragenen Daten können unmittelbar online eingesehen werden.


Sollte das WLAN zeitweilig nicht zur Verfügung stehen, werden die aus dem Logger ausgelesenen Daten im Interface zwischengespeichert. LED Indikatoren informieren über Netzwerkstatus und Logger-Aktivität.


Das LTI-WiFi kann auch an eine Powerbank angeschlossen werden und dient dann als mobile Auslesestation, die überall dort eingesetzt werden kann, wo eine WLAN-Verbindung zur Verfügung steht.


Weitere Informationen:
Link zum Produkt
Link zur Homepage


Kontakt:
CiK Solutions GmbH
Haid-und-Neu-Strasse 7
D-76131 Karlsruhe
+49 721 62 69 08 50
info@cik-solutions.com

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08.06.2010
22.02.2015






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