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NL_2014_5-6_IlmacLounges


Der Community-Treffpunkt war als Ergänzung zu der Fachmesse Ilmac, die im 3-Jahres-Turnus in Basel durchgeführt wird, beabsichtigt. Rund vier Monate vor Veranstaltungsbeginn hat die MCH Messe Basel entschieden, die Veranstaltung auf Grund der fehlenden Marktakzeptanz abzusagen und auch im 2015 kein weiteres Produkt für die Pharma- und Chemiebranche zu lancieren. Die MCH Messe Basel wird sich vollumfänglich auf die strategische Ausrichtung der Ilmac, Fachmesse für Prozess- und Labortechnologie, konzentrieren, welche das nächste Mal vom 20. bis 23. September 2016 stattfinden wird.

Link:
Ilmac 2016


Kontakt:

Dominique Farner
Head Communications
MCH Messe Schweiz (Basel) AG
CH-4005 Basel
Telefon +41 58 206 21 99
dominique.farner@messe.ch
www.ilmac-lounges.ch

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24.04.-Powtech

Die POWTECH überzeugte auch in diesem Jahr wieder als internationale Leitmesse der Pulver- und Schüttgut-Industrien (Bild: Nürnberg Messe)



Maschinen im Live-Betrieb und Expertenaustausch auf höchstem Niveau und inspirierende Vorträge – nach drei Messetagen schloss die POWTECH 2019 wieder ihre Tore. «Wir hatten uns zum Ziel gesetzt, mit einer qualitativ hochwertigen Ausstellung, neuen Ansätzen und einem vielseitigen, fachlich anspruchsvollen Vortragsprogramm mit Fortbildungscharakter zu überzeugen. Und genau das ist uns – so habe ich es aus vielen Rückmeldungen vernommen – gelungen», zieht Beate Fischer, Leiterin der POWTECH, Fazit. Etwa 14.200 Fachbesucher nahmen an der Messe teil – davon 40 Prozent aus dem Ausland. Das untermauert, dass die POWTECH auf internationaler Ebene der unangefochtene Branchentreff für die Pulver- und Schüttgut-Community ist. Top-Aussteller stammten neben Deutschland aus Österreich, Italien, der Schweiz und den Niederlanden.


Zufriedene Aussteller und Fachbesucher
Mehr als die blanken Zahlen überzeugt dieses Jahr die ausserordentlich positive Stimmung in den Hallen und in den Fachforen. Die ausstellenden Unternehmen nutzten insgesamt eine Fläche von rund 26.700 Quadratmetern. Als etablierte Weltleitmesse bot die POWTECH den Branchenvertretern eine unvergleichliche Möglichkeit der Vernetzung und des Austauschs von Experte zu Experte – und das nun zum 21. Mal in Nürnberg. Erste Befragungen während der Messelaufzeit haben ergeben, dass 87 % der Aussteller auf Grund der Kontakte und Anbahnungen auf der POWTECH 2019 ein Nachmessegeschäft erwarten.


Networking Campus als Erfolgsformat
Auf positive Resonanz stiess das Ideenlabor Networking Campus – sowohl bei den Besuchern, als auch den aktiven Teilnehmern. 30 Vorträge und zwei Podiumsdiskussionen luden zum Mitreden bei Trendthemen von morgen ein. Neben wissenschaftlichen Instituten, Verbänden und Start-ups konnten auch etablierte Grössen der einzelnen Branchen ihre Entwicklungen und Ideen vorstellen. Die offene moderierte Vortragsbühne diente der Diskussion auf Augenhöhe und kam bei den Besuchern des Campus besonders gut an. «Den Networking Campus werden wir bei zukünftigen Veranstaltungen sicherlich wieder einbauen. Er hat sich als passendes Format einfach bewährt und bringt der POWTECH einen enormen Mehrwert», kündigt Beate Fischer an. «Besonders freut uns, dass auch renommierte Firmen den Networking Campus für sich entdeckt und mit ihrem Know-how aktiv unterstützt haben», so Fischer weiter.


Recruiting Day als Anlaufstelle für Erstgespräche
Der Recruiting Day am dritten Messetag hatte viel Zulauf und zeigte, dass sich die POWTECH und der Networking Campus für den Erstkontakt zwischen Arbeitgebern und potenziellen Bewerbern hervorragend eignete.


PARTEC: Partikeltechnik mit Alltagsbezug
Auch der weltweilt renommierte Kongress für Partikeltechnologie, PARTEC, fuhr ein erfreuliches Ergebnis ein. 500 Teilnehmer aus 30 Ländern konnten hier neue Impulse und Expertenwissen aus erster Hand mitnehmen. Unter dem Motto «Particles for a better Life» hatten die Partikeltechnik-Vertreter reichlich Gelegenheit, Partikeltechnologie mit Bezug zu unterschiedlichen Lebensbereichen wie Kosmetik, Arznei- und Reinigungsmitteln zu beleuchten und zu diskutieren. Insgesamt sechs Keynote Speaker boten im englischsprachigen Programm tiefe Einblicke in Bereiche wie additive Fertigung, CO2-Reduktion und Zukunftstechnologien aus den Life Sciences. 250 Vorträge und die Ausstellung von 180 wissenschaftlichen Postern sorgten beim PARTEC für ein Rundumpaket.


Auszeichnung für exzellente Forschung
Der ideelle Träger der Konferenz, die VDI-Gesellschaft für Verfahrenstechnik und Chemieingenieurwesen, verlieh ausserdem im Rahmen der PARTEC Eröffnungszeremonie den Friedrich-Löffler-Preis an Junior Professor Carsten Schilde von der TU Braunschweig. Der Wissenschaftler kombiniert in seiner Arbeit partikeltechnische Grundlagenforschung mit zukunftsweisender, produktbezogener Forschung und Entwicklung. Die Nachwuchs- Auszeichnung ehrt junge Experten aus Industrie und Forschung für besondere Verdienste in den Bereichen Partikelforschung, -technologie und Produktdesign.


Neuer Vorsitzender ernannt
Zum Abschluss des diesjährigen PARTEC wurde der Vorsitz von Prof. Stefan Heinrich, Leiter des Instituts Feststoffverfahrenstechnik und Partikeltechnologie der Technischen Universität Hamburg, an seinen Nachfolger Prof. Dr.-Ing. Arno Kwade von der Technischen Universität Braunschweig, Institut für Partikeltechnologie, für den PARTEC 2022 übergeben. Der Kongress findet alle drei Jahre parallel zur Frühjahrsausgabe der POWTECH statt.


Geballtes Wissen in den Fachforen und Sonderschauen
Neuste Erkenntnisse und vertieftes Spezialwissen aus den Bereichen Food, Pharma und Chemie wurde in den beiden Fachforen vermittelt. Pharma- Vertreter hatten die Chance, im englischsprachigen Programm des Forums Pharma. Manufacturing. Excellence – koordiniert von der Arbeitsgemeinschaft für pharmazeutische Verfahrenstechnik (APV) – mehr zur Herstellung von pharmazeutischen Hiflsstoffen, Tabletting, Coating und Continuous Manufacturing erfahren. Ergänzt wurden die Vorträge und Table Top Ausstellungen durch entsprechende Guided Tours.


Auch das Expertenforum Chemie & Food konnte sich sehen lassen. Dort drehte sich alles um brandaktuelle Themen wie Druckluft-Versorgung, Food Safety und Explosionsschutz. Gerade letzterer war hoch im Kurs. Die kontrollierten Explosionen im Messepark zeigten live, wie die Vermeidung von Unfällen in der Produktion funktioniert. Die VDMA-Sonderschau «Staub kennt Grenzen – Freihandel nicht» zeigte weltweit zum Einsatz kommende Exponate für Trocknungsverfahren.


Save the Date
Die nächste POWTECH findet wieder vom 29. September bis 1. Oktober 2020 im Messezentrum Nürnberg statt.


1 Die Besucher-, Aussteller- und Flächenzahlen dieser Messe werden nach den einheitlichen Definitionen der FKM – Gesellschaft zur freiwilligen Kontrolle von Messe- und
Ausstellungszahlen ermittelt und zertifiziert


Weitere Informationen:
www.powtech.de


Kontakt:
Vetretung Schweiz:
Catherine Jesel
Handelskammer Deutschland-Schweiz
Tödistrasse 60
CH-8002 Zürich
+41 4 42 83 61 75
www.handelskammer-d-ch.ch

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18.04.-Duerr

Kompakte Applikationssysteme können mit unterschiedlichen Behandlungstechnologien wie Atmosphärendruckplasma-, EcoCsteam-, Laser-, CO2-Schneestrahl- oder EcoCbooster-Technologie ausgestattet und als automatisierte Standalone-Lösung eingesetzt oder in eine Linienfertigung integriert werden. (Bild: Ecoclean GmbH)



Dazu zählt die Kombination von nasschemischer und Niederdruck-Plasmareinigung in einer Anlage. Eine weitere Innovation ist die Integration verschiedener Applikationen wie Atmosphärendruckplasma, Laser, CO2-Schneestrahlen und/oder Oberflächeninspektion für die partielle und ganzflächige Reinigung beziehungsweise Aktivierung zu einem System. Damit lassen sich nahezu alle Vorbehandlungsanforderungen abdecken.


Ob Automobil- und Zulieferindustrie, Maschinenbau, Luftfahrt, Fein- und Mikromechanik, Medizintechnik, Optik, Elektronik oder andere Industriebereiche – um Qualitätsprobleme bei nachfolgenden Prozessen zu vermeiden sowie eine einwandfreie Produktfunktion zu gewährleisten, werden Bauteile gereinigt. In zahlreichen Branchen stand dabei in den vergangenen Jahren überwiegend die Entfernung von partikulärem Schmutz im Mittelpunkt. Durch neue oder veränderte Fertigungs-, Füge- und Beschichtungstechnologien sowie Werkstoffe und Materialkombinationen gewinnen filmische Rückstände, beispielsweise Reste von Bearbeitungs- und Konserviermedien, Trennmitteln, Silikonen und anderen Fertigungshilfsstoffen oder auch Fingerabdrücke, zunehmend an Bedeutung. Denn sie können die Qualität nachfolgender Prozesse wie Beschichten, Schweissen, Verkleben, Abdichten, Lackieren oder auch einer Wärmebehandlung beeinträchtigen. Diesen veränderten Anforderungen trägt Ecoclean (vormals Dürr Ecoclean) mit neuen Lösungen Rechnung.


Feinst-Entfettung in kombiniertem Reinigungsprozess mit integriertem Niederdruck-Plasma
Für Werkstücke aus Stahl, Aluminium, Glas, Keramik und teilweise auch anderen Werkstoffen, die in Batchprozessen als gesetzte Ware oder Schüttgut gereinigt werden, hat das Unternehmen einen kombinierten Reinigungsprozess – nasschemische Reinigung mit anschliessender Plasmareinigung – entwickelt. Die Niederdruck-Plasmareinigung wird dabei in die nasschemische Reinigungsanlage integriert. Da fast alle für diese Reinigungstechnologie erforderlichen Komponenten wie Vakuum-, Mess- und Regelungstechnik bereits in den Anlagen des Herstellers für die nasschemische Reinigung vorhanden sind, hält sich der zusätzliche Aufwand im Rahmen. Zu den Vorteilen, die sich durch die integrierte Plasmareinigung für die Feinst-Entfettung ergeben, zählen eine hohe Flexibilität der Anlage im Einsatz, reduzierte Prozesszeiten, niedrige Investitions- und Betriebskosten sowie ein geringer Platzbedarf.


Der Reinigungsprozess wird zunächst wie gewohnt mit einer lösemittelbasierten Nassreinigung durchgeführt und die Teile unter Vakuum getrocknet. Anschliessend erfolgt eine Spülung der Arbeitskammer. Für die Plasmareinigung wird der Druck in der Arbeitskammer dann auf unter ein Millibar gesenkt, das Prozessgas (z. B. gefilterte Raumluft oder Sauerstoff) eingeschleust und das Plasma gezündet. Im Vakuum entstehen durch die Anregung des Prozessgases energiereiche Ionen und freie Elektronen sowie weitere reaktive Teilchen, die das Plasma bilden. Verunreinigungen wie Rückstände von Fetten und Ölen auf der Bauteiloberfläche werden chemisch angegriffen und in flüchtige Verbindungen umgewandelt. Gleichzeitig entfaltet die UV-Strahlung des Plasmas eine Reinigungswirkung, beispielsweise werden langkettige Kohlenwasserstoffverbindungen gebrochen. Die gasförmigen Abbauprodukte des Plasmareinigungsprozesses werden aus der Arbeitskammer abgesaugt. Durch die kombinierte Nass- und Plasmareinigung lässt sich in einem Prozessschritt die für eine optimale Haftfestigkeit wesentliche, freie Oberflächenenergie auf 50 bis 80 mN/m erhöhen.


Integration verschiedener Vorbehandlungsverfahren zu einem System
Die partielle oder ganzflächige Reinigung und Aktivierung sowie teilweise auch Beschichtung von Einzelteilen aus Metallen und Kunststoffen steht im Mittelpunkt der Erweiterung des Prozessportfolios von Ecoclean. Für diese vielfältigen Aufgaben wurden kompakte Applikationssysteme zur Integration in verschiedene bedarfsgerechte Anlagenkonzepte entwickelt. Diese können mit unterschiedlichen Behandlungstechnologien wie Atmosphärendruckplasma-, EcoCsteam-, Laser-, CO2-Schneestrahl- oder EcoCbooster-Technologie ausgestattet und als automatisierte Standalone-Lösung eingesetzt oder in eine Linienfertigung integriert werden. Ziel des Unternehmens ist, die unterschiedlichen Anwendungen in der Oberflächenbehandlung mit der jeweils technisch und wirtschaftlich optimalen Technologie zu lösen. So ermöglicht beispielsweise der Einsatz der neuen, vom Fraunhofer-Institut für Schicht und Oberflächentechnik IST entwickelten Atmosphärendruckplasmaquelle Disc-Jet eine sowohl flächige als auch konturgenaue und tiefengängige Behandlung. Durch die sogenannte «kalte» Oberflächenentladung (30 bis 60 °C) lassen sich damit auch temperatursensible Werkstoffe behandeln. Mit dem Atmosphärendruckplasma können Bauteiloberflächen für den nachfolgenden automatisierten Auftrag einer Dichtmasse in einem Prozess beispielsweise selektiv feingereinigt, aktiviert und mit einem Haftvermittler beschichtet werden. Soll neben der Reinigung eine Strukturierung erfolgen, bietet sich je nach Werkstoff die Lasertechnik an. Mit der EcoCbooster-Technologie steht ein Vorbehandlungsverfahren für die gezielte, effektive und effiziente Aktivierung von Oberflächen unter anderem vor dem thermischen Spritzen zur Verfügung. Optimal abgestimmt auf die spezifischen Anforderungen und Gegebenheiten wird auch die Automatisierung. So lassen sich Roboterlösungen ebenso realisieren wie Mehrgelenk-Handlingsysteme und CNC-Lineareinheiten. Bei allen Varianten kann angepasst an die Aufgabenstellung das Werkstück, das Werkzeug oder beides bewegt werden. Diese hohe Flexibilität macht diesen neuen «Werkzeugkasten» für die Oberflächenbehandlung zu einer Lösung für verschiedenste Aufgabenstellungen in der Elektromobilität, der Automobil- und Zulieferindustrie, der Medizintechnik und vielen weiteren Industriebereichen.


Weitere Informationen:
www.ecoclean-group.net


Kontakt:
UCM AG
Langenhagstrasse 25
CH-9424 Rheineck
+41 71 886 67 60
info@ucm-ag.com


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17.04.-Camfil

Der flexible Aufbau des modularen CamSafe Gehäuses bietet umfassende Sicherheit, wenn es um die Abscheidung radioaktiver, toxischer oder bakterieller Partikel und Gase geht. (Bild: Camfil)



In kaum einem anderen Industriebereich sind die hygienischen Anforderungen so hoch wie in der Herstellung chemischer, biotechnologischer oder pharmazeutischer Produkte. Aufgrund der besonderen Sensibilität der hier stattfindenden Produktionsprozesse sind höchste Reinheit und die Kontrolle prozesskritischer Umgebungsparameter wichtig. Die Raumluft steht in diesem Zusammenhang mit an erster Stelle und erfordert eine entsprechend leistungsfähige reinraum- und klimatechnische Ausstattung. Denn der zirkulierende Luftstrom erfüllt gleich mehrere Aufgaben: Zur Versorgung der Produktionshallen mit Frischluft, muss sowohl die dafür angesaugte Zuluft gefiltert als auch die verbrauchte und gegebenenfalls durch Schadstoffe belastete Abluft abtransportiert und gereinigt werden. Die Belastung entsteht durch eine Anreicherung von organischen und anorganischen Substanzen in unterschiedlicher Zusammensetzung und Konzentration. Diese Gemische können zudem explosionsfähig sein, so dass geeignete Schutzmassnahmen erforderlich sind.


Bei den CamSafe Gehäusen von Camfil ist der Name Programm. Die gasdicht geschweissten CamfSafe Gehäuse bieten umfassende Sicherheit, wenn es um die Abscheidung radioaktiver, toxischer oder bakterieller Partikel und Gase geht. Ihre Einsatzfelder sind deshalb Laboratorien, Kliniken (Operationsräume) oder Pharmabereiche.


Miteinander kombiniert sind mehrstufige Systeme realisierbar, die Volumenströme von bis zu 24.000 m3/h filtern. Die Aussenflächen in der Standardausführung sind aus 2 mm starkem Stahlblech gefertigt und mit dekontaminierbarem Epoxidharz im Farbton Reinweiss (RAL 9010) beschichtet oder bestehen aus Edelstahl (CrNi-Stahl).


Sicher & zuverlässig
Bei der CamSafe-Serie verfügt jedes Filtergehäuse über ein Wartungssackbord, mit dem sich die Filterwechsel berührungs- und kontaminationsarm durchführen lassen. Die CamSafe-Gehäuse können mit Partikel- oder Molekularfiltern ausgestattet werden. Dank einer Schnellverschluss-Vorrichtung wird die Dichtung des Filters gegen die Aufnahmefläche gepresst. Der neu eingesetzte Filter wird mit Hilfe einer automatisch nachspannenden Anpressvorrichtung in eine dicht sitzende Position gebracht. Optional sind Druckmessstellen, eine Vorrichtung zum Druckausgleich sowie eine Einrichtung zur Überprüfung der Dichtigkeit gemäss KTA 3601 bestellbar. Weiterhin überzeugt die CamSafe-Serie durch die Wandeinbauvariante zur Aufstellung beispielsweise im Reinraum sowie mehrstufige Gehäuse-Ausführungen und Ausführung mit manueller Filter-Scanvorrichtung.


Vor jeder CamSafe Auslieferung erfolgt seitens Camfil eine Dichtigkeitsprüfung sowie eine Leitfähigkeitskontrolle der Gehäuse. Generell entsprechen die CamSafe Gehäuse der Dichtigkeitsklasse 3 gemäss ISO 10648-2 bei ± 6.000 Pascal.


Die Testverfahren:
1. Mechanische Festigkeit: Klasse D2 – EN 1886:2008
2. Lokale und allgemeine Leckagen: Klasse C – EUROVENT 2/2
                                                         Klasse L1 – EN 1886:2008
                                                         Klasse 3 – EN 10648-2
                                                         Klasse D – EN 12237
                                                         ISO 14644-3


Die Fakten auf einen Blick:
• Berührungsarmer Filterwechsel
• Selbstnachspannende Filteranpressvorrichtung, Spannrahmen aus Edelstahl
• Schnelle, sichere Filtereinbringung (Fronthebelbedienung)
• Gasdicht geschweisste, stabile Konstruktion
• Dichtheitsklasse L1 nach EN 1886 sowie Klasse 3 nach ISO 10648-2 bei ± 6.000 Pascal
• Anschlussfertiger Flansch
• 2 mm Blechstärke
• Dekontaminierbare Epoxidharzbeschichtung in RAL 9010 (>70 µm) bzw. Edelstahl 1.4301 auf Anfrage
• Dichtsitzprüfeinrichtung gem. KTA 3601 auf Wunsch
• Zubehör wie Druckausgleichsvorrichtung, Wartungssäcke, Abschweissgeräte etc. auf Anfrage


Weitere Informationen:
www.camfil.ch


Kontakt:
Camfil AG
Zugerstrasse 88
CH-6314 Unterägeri
+41 41 754 44 44
info.ch@camfil.com

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10.04.-Bosch

Diplomphysiker, Wirtschaftsjournalist und Fernsehmoderator Ranga Yogeshwar wird in seiner Keynote-Speech einen Blick von aussen auf die pharmazeutische Welt in Zeiten des digitalen Wandels werfen. (Bild: Bosch)

Unter dem Motto «Expertise for the perfect flow» lädt Bosch Packaging Technology Crailsheim vom 21. bis 22. Mai zum Pharmatag 2019 ein. Besucher der Traditionsveranstaltung erwarten zwei Tage mit spannenden Vorträgen, einem Werksrundgang und Live-Vorführungen. «Wir freuen uns sehr darauf, unser internationales Fachpublikum bereits zum neunten Mal zum Pharmatag in Crailsheim zu begrüssen», so Joachim Brenner, Standortleiter Crailsheim.


Stargast: Ranga Yogeshwar
Als Gastredner konnte Bosch Packaging Technology den renommierten Diplomphysiker, Wirtschaftsjournalist und Fernsehmoderator Ranga Yogeshwar gewinnen. In seiner Keynote wirft er einen Blick von aussen auf die pharmazeutische Welt in Zeiten des digitalen Wandels. Im Rahmen des Symposiums, das dieses Jahr im neuen Carmen Würth Forum in Künzelsau stattfindet, berichten Kunden von spannenden Projekten sowie ihren Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit Bosch Packaging Technology und geben Einblicke in konkrete Anwendungsbeispiele. Während des traditionellen Werksrundgangs dreht sich alles um neue Technologien für die Verarbeitung flüssiger Pharmazeutika. Im Crailsheimer Werk erhalten die Teilnehmer einen exklusiven Blick hinter die Kulissen, erleben zahlreiche Maschinen in Aktion und können sich ein Bild von den Neuentwicklungen von Bosch Packaging Technology machen.


Trainieren im virtuellen Raum
An der Füll- und Verschliessmaschine ALF 5000 für Vials und Ampullen präsentiert Bosch ein Highlight aus dem Industrie 4.0 Portfolio: eine Virtual Reality (VR)-Anwendung für Schulungszwecke. «Mit der VR-Brille können Bediener beispielsweise Formatteilwechsel üben, ohne dafür den Reinraum nutzen zu müssen», erläutert Tobias Göttler, Produktmanager bei Bosch Packaging Technology.»Mit den Trainings unterstützen wir unsere Kunden dabei, ihre Anlagenkenntnisse ohne grossen Aufwand zu erweitern.» Der VR-Trainingsservice ist nicht auf die ALF 5000 beschränkt, sondern lässt sich auch auf weitere Anlagen von Bosch Packaging Technology anwenden.


Kundenlinie live erleben
Ebenfalls live zu sehen: eine Kundenlinie für die aseptische Abfüllung von Biopharmazeutika. Das Besondere an der Linie sind die integrierten Roboter, durch deren Einsatz sich manuelle Handschuheingriffe sowie Eingriffe zur Keimzahlüberwachung reduzieren lassen. Die gemeinsam mit einem führenden pharmazeutischen Hersteller entwickelte Linie ermöglicht einen flexiblen Packmitteleinsatz mit schnellen Formatwechseln und sorgt für ein präzises, sicheres und sauberes Handling der Behältnisse.


Weitere Informationen:
www.bosch.de


Kontakt:
Robert Bosch GmbH
Robert-Bosch-Platz 1
D-70839 Gerlingen-Schillerhöhe
+49 (711) 40040990
kontakt@bosch.de

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08.06.2010
22.02.2015






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