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Der Community-Treffpunkt war als Ergänzung zu der Fachmesse Ilmac, die im 3-Jahres-Turnus in Basel durchgeführt wird, beabsichtigt. Rund vier Monate vor Veranstaltungsbeginn hat die MCH Messe Basel entschieden, die Veranstaltung auf Grund der fehlenden Marktakzeptanz abzusagen und auch im 2015 kein weiteres Produkt für die Pharma- und Chemiebranche zu lancieren. Die MCH Messe Basel wird sich vollumfänglich auf die strategische Ausrichtung der Ilmac, Fachmesse für Prozess- und Labortechnologie, konzentrieren, welche das nächste Mal vom 20. bis 23. September 2016 stattfinden wird.

Link:
Ilmac 2016


Kontakt:

Dominique Farner
Head Communications
MCH Messe Schweiz (Basel) AG
CH-4005 Basel
Telefon +41 58 206 21 99
dominique.farner@messe.ch
www.ilmac-lounges.ch

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20.05.-Camfl

Eine gute Raumluftqualität kann in direktem Zusammenhang mit der Erfolgsrate des IVF-Verfahrens stehen. (Bild: Fotolia)



Vielen Paaren mit Kinderwunsch konnte durch eine künstliche Befruchtung mit dem IVF-Verfahren (In-vitro-Fertilisation) geholfen werden. Allein in den Industriestaaten leiden rund 15 Prozent der Paare unter eingeschränkter Zeugungsfähigkeit. Wissenschaftlern zufolge sind die Probleme auf Stress, Umweltbelastungen, falsche Ernährung, Geschlechtskrankheiten und Übergewicht zurückzuführen. Es ist damit zu rechnen, dass diese Situation in den kommenden Jahren noch an Bedeutung gewinnt.


Seit der Geburt des ersten «Retortenbabys» im Jahr 1978 wurde die IVF-Methode immer häufiger angewendet. Bei der IVF-Methode handelt es sich im Wesentlichen um den manuell im Labor vorgenommenen Vorgang der künstlichen Befruchtung einer Ei- mit einer Samenzelle. War das IVF-Verfahren erfolgreich, wird dieser Vorgang mit dem Verfahren des sogenannten Embryotransfers kombiniert. Dabei wird der Embryo direkt in den Uterus eingesetzt.


Die Schaffung einer geeigneten Umgebung für die Befruchtung ist einer der wichtigsten Schritte der IVF. Schadstoffbelastete Luft in IVF-Einrichtungen ist ein ernsthaftes Problem, da die Luftqualität in Laboren und klinischen Behandlungsräumen enorme Auswirkungen auf die Qualität und die Überlebenschancen des Embryos sowie das klinische Ergebnis der IVF-Behandlung haben kann. Für genau diese Umgebungen bietet das Segment Molekulare-Kontaminationskontrolle der Firma Camfil effektive Filterlösungen an.


Zahlreiche IVF-Klinken in den Industrienationen haben sich zu profitablen Unternehmen entwickelt, und die «Erfolgsrate» ihrer IVF-Verfahren und ihre Reputation sind zentrale Entscheidungskriterien für Paaren auf der Suche nach einer geeigneten Klinik.


Schutz vor schädlichen molekularen Verunreinigungen
Eine gute Raumluftqualität kann in direktem Zusammenhang mit der Erfolgsrate des IVF-Verfahrens stehen. Verschiedene Gase oder Gasgruppen gelten als problematisch, darunter flüchtige organische Verbindungen (VOCs), Aldehyde, Formaldehyd, Stickoxid und Styrol.


Moleküle mit toxischer Wirkung auf menschliche Zellen werden als zytotoxisch bezeichnet. Solche Zytotoxine können die äussere Zellmembran zerstören oder das Wachstum und die Teilung der Zelle verhindern.


Nach der Befruchtung teilt sich die menschliche Eizelle in zwei, dann vier und schliesslich acht Zellen auf. Mit der folgenden Differenzierung der Zellarten nach Form und Funktion setzt sich auch der Vorgang der Zellteilung fort. Dieses Anfangsstadium ausserhalb des weiblichen Körpers, in dem die Zellzahl am geringsten ist, ist die Phase, in der jegliche Belastung mit molekularen Schadstoffen (Zytotoxinen) das grösste Risiko birgt. Daher müssen Sicherheitsvorkehrungen zur Minimierung solcher Schadstoffbelastungen in das IVF-Verfahren integriert werden. Vor der Implantation in den Mutterleib stellt die Molekularfiltration der Klinikluft für den Embryo einen unverzichtbaren Schutz dar.


Molekularfiltration im Gebäudelüftungssystem
Molekularfilter können an unterschiedlichen Stellen innerhalb des Lüftungssystems eingesetzt werden, um den verschiedenen Gasquellen Rechnung zu tragen: so können sie zum einen die Frischluftzufuhr aufbereiten und hohe Schadstoffkonzentrationen aus externen Quellen abscheiden sowie zum anderen die Umluft oder Rückluft aufbereiten und noch vorhandene Spurenkonzentrationen von Schadstoffen aus internen und externen Quellen herausfiltern. Um eine optimale Nutzung der Molekularfilter zu gewährleisten, müssen Vorfilter zum Schutz vor Feinstaub verwendet werden. Die empfohlene Filterklasse liegt bei min. ePM1 50 Prozent (ISO 16890) oder MERV 13 (ASHRAE 52.2).


Grosse Bandbreite und gezielte Adsorption
Die Zusammensetzung des chemischen Cocktails in der Luft ist äusserst komplex und variabel. Aus diesem Grund basiert Molekularfiltration auf der Verwendung eines Adsorptionsmittels mit einem breiten Wirkungsspektrum, das über 99 Prozent der unterschiedlichsten Moleküle aus der Luft herausfiltert.


Dennoch können auch Breitband-Adsorptionsmittel bis zu 50 relativ häufige Gase nicht entfernen. Hierzu ist der Einsatz eines speziellen, chemisch imprägnierten Adsorptionsmedium erforderlich, um auch gezielt einzelne Moleküle oder Molekülgruppen herausfiltern zu können. Eine Konfiguration in mehreren Schichten bietet im Vergleich zu einer Lösung aus gemischten Medien höhere Leistungsfähigkeit und geringere Lebenszykluskosten, sofern der vorhandene Platz und die Druckverlustbeschränkungen dies ermöglichen.


Empfohlene Luftfilter-Produkte
Einige Experten in IVF-Kliniken wissen natürlich um die Probleme, die durch die «Ausgasung» molekularer Verunreinigungen aus den Baumaterialien in Gebäuden entstehen können. Zunehmend legen sie die Messlatte zur Kontrolle molekularer Schadstoffe höher. Folglich besteht der Wunsch, dass die Filter bezüglich ihrer molekularen Ausgasung ebenso rein sind wie andere Teile der Klinikausstattung. Auch in der Mikroelektronikbranche, wo solche Anforderungen schon seit mehreren Jahren zum Standard gehören, ist ein ähnlicher Trend zu erkennen. Für solche Situationen kann Camfil GigaPleat Filter anbieten, in denen nur Materialien mit nachweislich niedrigen Ausgasungseigenschaften verbaut werden. Ausserdem kann, falls erforderlich, jeder GigaPleat Filter als komplettes Gerät auf seine Ausgasung getestet werden, bevor er die Fabrik verlässt. CamCarb, CityCarb und CitySorb verfügen über einzigartige Eigenschaften, von hoher Abscheide-Kapazität bis hin zur kombinierten Entfernung von Partikeln und Molekülen, und erfüllen alle Anforderungen an die Frisch- und Umluftfilterung in IVF-Kliniken.


Supportleistungen für IVF-Kliniken
Als Fachunternehmen bietet Camfil eine umfangreiche Palette von Supportleistungen an, damit Kliniken den maximalen Nutzen aus der Molekularfiltration ziehen können. Zu diesen Dienstleistungen zählen passive Probenahme-Vorrichtungen zur Bestimmung der Gaskonzentrationen in Lüftungsanlagen und geschlossenen Räumen, die Durchführung der Gigacheck- und Gigamonitor-Techniken zur Analysierung der Proben benutzter Molekularfiltrationsmedien, die Überwachung der Restnutzungsdauer und die Planung des Filteraustauschs.


Camfil verfügt über eine Testeinrichtung zur Molekularfiltration, in der Komplettprodukte unter nahezu realen Anwendungsbedingungen getestet werden können. Ausserdem wird eine patentgeschützte Software eingesetzt, um die Nutzungsdauer der Molekularfiltration festzustellen und Kunden bei der Auswahl der am besten geeigneten und effizientesten Lösung für ihre jeweilige Anwendung zu unterstützen. Camfil testet gemäss der Standard-Testmethode ISO 10121-1:2014 zur Leistungsermittlung von Medien und Vorrichtungen zur Reinigung der Gasphase für die allgemeine Lüftung.


Weitere Informationen:
www.camfil.com
Segment Molekulare-Kontaminationskontrolle


Kontakt:
Camfil GmbH
Zugerstrasse 88
CH-6314 Unterägeri
+41 41 754 44 44
info.ch@camfil.com


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17.04.-Camfil

Der flexible Aufbau des modularen CamSafe Gehäuses bietet umfassende Sicherheit, wenn es um die Abscheidung radioaktiver, toxischer oder bakterieller Partikel und Gase geht. (Bild: Camfil)



In kaum einem anderen Industriebereich sind die hygienischen Anforderungen so hoch wie in der Herstellung chemischer, biotechnologischer oder pharmazeutischer Produkte. Aufgrund der besonderen Sensibilität der hier stattfindenden Produktionsprozesse sind höchste Reinheit und die Kontrolle prozesskritischer Umgebungsparameter wichtig. Die Raumluft steht in diesem Zusammenhang mit an erster Stelle und erfordert eine entsprechend leistungsfähige reinraum- und klimatechnische Ausstattung. Denn der zirkulierende Luftstrom erfüllt gleich mehrere Aufgaben: Zur Versorgung der Produktionshallen mit Frischluft, muss sowohl die dafür angesaugte Zuluft gefiltert als auch die verbrauchte und gegebenenfalls durch Schadstoffe belastete Abluft abtransportiert und gereinigt werden. Die Belastung entsteht durch eine Anreicherung von organischen und anorganischen Substanzen in unterschiedlicher Zusammensetzung und Konzentration. Diese Gemische können zudem explosionsfähig sein, so dass geeignete Schutzmassnahmen erforderlich sind.


Bei den CamSafe Gehäusen von Camfil ist der Name Programm. Die gasdicht geschweissten CamfSafe Gehäuse bieten umfassende Sicherheit, wenn es um die Abscheidung radioaktiver, toxischer oder bakterieller Partikel und Gase geht. Ihre Einsatzfelder sind deshalb Laboratorien, Kliniken (Operationsräume) oder Pharmabereiche.


Miteinander kombiniert sind mehrstufige Systeme realisierbar, die Volumenströme von bis zu 24.000 m3/h filtern. Die Aussenflächen in der Standardausführung sind aus 2 mm starkem Stahlblech gefertigt und mit dekontaminierbarem Epoxidharz im Farbton Reinweiss (RAL 9010) beschichtet oder bestehen aus Edelstahl (CrNi-Stahl).

Sicher & zuverlässig
Bei der CamSafe-Serie verfügt jedes Filtergehäuse über ein Wartungssackbord, mit dem sich die Filterwechsel berührungs- und kontaminationsarm durchführen lassen. Die CamSafe-Gehäuse können mit Partikel- oder Molekularfiltern ausgestattet werden. Dank einer Schnellverschluss-Vorrichtung wird die Dichtung des Filters gegen die Aufnahmefläche gepresst. Der neu eingesetzte Filter wird mit Hilfe einer automatisch nachspannenden Anpressvorrichtung in eine dicht sitzende Position gebracht. Optional sind Druckmessstellen, eine Vorrichtung zum Druckausgleich sowie eine Einrichtung zur Überprüfung der Dichtigkeit gemäss KTA 3601 bestellbar. Weiterhin überzeugt die CamSafe-Serie durch die Wandeinbauvariante zur Aufstellung beispielsweise im Reinraum sowie mehrstufige Gehäuse-Ausführungen und Ausführung mit manueller Filter-Scanvorrichtung.


Vor jeder CamSafe Auslieferung erfolgt seitens Camfil eine Dichtigkeitsprüfung sowie eine Leitfähigkeitskontrolle der Gehäuse. Generell entsprechen die CamSafe Gehäuse der Dichtigkeitsklasse 3 gemäss ISO 10648-2 bei ± 6.000 Pascal.


Die Testverfahren:
1. Mechanische Festigkeit: Klasse D2 – EN 1886:2008
2. Lokale und allgemeine Leckagen: Klasse C – EUROVENT 2/2
Klasse L1 – EN 1886:2008
Klasse 3 – EN 10648-2
Klasse D – EN 12237
ISO 14644-3


Die Fakten auf einen Blick:
• Berührungsarmer Filterwechsel
• Selbstnachspannende Filteranpressvorrichtung, Spannrahmen aus Edelstahl
• Schnelle, sichere Filtereinbringung (Fronthebelbedienung)
• Gasdicht geschweisste, stabile Konstruktion
• Dichtheitsklasse L1 nach EN 1886 sowie Klasse 3 nach ISO 10648-2 bei ± 6.000 Pascal
• Anschlussfertiger Flansch
• 2 mm Blechstärke
• Dekontaminierbare Epoxidharzbeschichtung in RAL 9010 (>70 µm)
bzw. Edelstahl 1.4301 auf Anfrage
• Dichtsitzprüfeinrichtung gem. KTA 3601 auf Wunsch
• Zubehör wie Druckausgleichsvorrichtung, Wartungssäcke, Abschweissgeräte etc. auf Anfrage


Weitere Informationen:
www.camfil.ch


Kontakt:
Camfil AG
Zugerstrasse 88
CH-6314 Unterägeri
+41 41 754 44 44
info.ch@camfil.com

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14.05.-parts2clean

Bildquelle: Deutsche Messe AG



Aktuelle Themen sind einerseits veränderte und neue Herstellungstechnologien, beispielsweise der zunehmende Einsatz von Klebe-, Laserschweiss- und Beschichtungsprozessen sowie additiv gefertigte Bauteile. Andererseits sind vermehrt Werkstücke aus neuen Werkstoffen und Materialkombinationen sowie komplette Baugruppen zu reinigen. Hinzu kommen strengere regulatorische Vorgaben wie etwa durch die neue europäische Medizinprodukte-Verordnung (MDR).


Diese Veränderungen stellen Unternehmen vor die Aufgabe, bestehende Prozesse unter die Lupe zu nehmen und eingefahrene Wege in Frage zu stellen. «Eine optimale Informationsplattform dafür ist die parts2clean», sagt Olaf Daebler, Global Director parts2clean bei der Deutschen Messe AG. «Als globaler Branchentreffpunkt präsentieren die Aussteller der Messe nicht nur den aktuellen Stand der Technik in der industriellen Teile- und Oberflächenreinigung auf, sondern zeigen gleichzeitig auch Trends auf und bieten Lösungen dafür.» Ein Blick auf die Ausstellerliste untermauert diese Aussage. Es sind dort bereits nahezu alle Markt- und Technologieführer aus den verschiedenen Ausstellungssegmenten zu finden, die auf der parts2clean traditionell ihre Neu- und Weiterentwicklungen erstmals vorstellen.


Branchenspezifische Anforderungen stabil erfüllen
Das zukunftsorientierte Angebot ermöglicht Besuchern aus unterschiedlichsten Branchen wie Automobil- und Zulieferindustrie, Medizintechnik, Maschinenbau, Luft- und Raumfahrt, Fein- und Mikromechanik, Optik, Elektronik, Halbleiterindustrie und Beschichtungstechnik, sich effizient und gezielt zu informieren. Und das unabhängig davon, ob es um Verfahrenstechnik und Anlagen geht, mit denen sich steigende partikuläre und/oder filmische Sauberkeitsanforderungen prozesssicher und effizient erfüllen lassen oder die Aufgabenstellung in der Reinigung von Bauteilen aus neuen Materialien oder mit sehr komplexen Geometrien liegt. Dabei spielen auch Lösungen für die Steuerung, Überwachung und Kontrolle von Reinigungs-, Spül- und Trocknungsprozessen sowie der erzielten Sauberkeit eine wichtige Rolle. Ein weiterer Bereich ist die Automatisierung der Reinigung inklusive des Teilehandlings, beispielsweise mit Roboter und entsprechend ausgelegten Werkstückträgern. Immer wichtiger wird auch die intelligente Integration von Reinigungsprozessen in vernetzte Fertigungsumgebungen und Cloudlösungen, über die zahlreiche Informationen jederzeit und überall abrufbar sind. Abgerundet wird dieses Thema durch das Sonderformat QSREIN 4.0, in dessen Mittelpunkt die Zukunft der Prozessführung in der wässrigen Bauteilreinigung bestehen wird.


Ob ganzflächige oder partielle Sauberkeit – bei verschiedenen Reinigungsaufgaben zeichnet sich eine Tendenz zur trockenen Reinigung ab. Dieser trägt die parts2clean mit einem breiten Angebot Rechnung, das unter anderem Systeme für die CO2-Schneestrahl-, Plasma-, Laser-, Vibrations- und Druckluftreinigung beinhaltet.


Hoher Mehrwert: parts2clean-Fachforum und Guided Tours
«Ein Hotspot und damit ein Muss für jeden Besucher der Messe mit zahlreichen wertvollen Informationen zu den Trends und Innovationen bieten die simultan übersetzten Vorträge (Deutsch <> Englisch) des dreitägigen Fachforums», berichtet Daebler. Schwerpunkte des gemeinsam mit der Fraunhofer Allianz Reinigungstechnik und dem Fachverband industrielle Teilereinigung (FiT) organisierten Wissenstreffpunkts bilden Referate und Diskussionen zu Grundlagen, Wegen zur Prozess- und Kostenoptimierung, zur Qualitätssicherung sowie zu Best-Practice-Anwendungen, Trends und neuen Entwicklungen.


Die Guided Tours, die an den drei Messetagen in englischer Sprache durchgeführt werden, ermöglichen Fachbesuchern, sich an ausgewählten Messeständen entlang der Prozesskette über spezielle Themen der Bauteil- und Oberflächenreinigung zu informieren. Sie lernen dabei Lösungen, Innovationen und Anbieter für ihre individuellen Aufgabenstellungen auf kürzestem Weg kennen. Vorteile ergeben sich auch für die teilnehmen Aussteller. Sie können ihre Produkte und Neuheiten gezielt einem interessierten Fachpublikum direkt an ihrem Stand präsentieren und dadurch zusätzliche Kontakte generieren.


Weitere Informationen:
www.messe.de


Kontakt:
Deutsche Messe AG
Messegelände
D-30521 Hannover
+49 511 89 0
info@messe.de

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13.05.-ISPE

Im Rahmen der Veranstaltung kann die Firma Vetter bei Ravensburg besichtigt werden.



Das Umfeld der Aseptischen Abfüllung erfährt einen starken Wandel.
Neue Therapie-Ansätze erfordern neue technische Lösungen. Zell-Therapien und Personalized Health Care mit hoch-spezifischen Immuntherapien erfordern höchste Flexibilität bei minimalen Chargengrössen. Hier revolutioniert die Robotertechnologie die Aseptische Abfüllung, verbunden mit neuen Möglichkeiten, aber auch mit neuen Herausforderungen.


Diese beschränken sich nicht nur auf die technischen Aspekte, in vielen Punkten ist ein Umdenken hinsichtlich Arbeitsprozessen und regulatorischen Aspekten der Mensch-Maschine-Kollaboration erforderlich.


Trotzdem haben grossvolumige Abfülllinien nach wie vor ihre Berechtigung und unterliegen einem stets steigenden Anspruch bezüglich Flexibilität und Agilität.


Die Vorträge und Case Studies des Jahresworkshop ISPE D/A/CH Aseptik vom 4.-5.06.2019 in Weingarten bieten einen tiefen Einblick in die aktuellen Entwicklungen im aseptischen Umfeld:
– neue versus etablierte Technologien,
– Grossanlagen versus kleine und flexible Anlagen,
– Änderungen in der Verwendung von WFI sowie
– aktuelle Entwicklungen in Sachen «Annex 1».


Sie haben die Möglichkeit die ISPE ‘Facility of the Year 2018’ in der Kategorie ‘Facility of the Future’ bei Vetter in Ravensburg zu besichtigen.


Weitere Informationen:
Anmeldung: SPE D/A/CH Secretary Rolf Sopp (rolf.sopp@ispe-dach.org)


Kontakt:
ISPE D/A/CH e.V. co Refidar Moore Stephens AG
Europastrasse 18
CH-8152 Glattbrugg-Zürich
+49 610 360 44 68
info@ispe-dach.org


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08.06.2010
22.02.2015






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