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Schutz vor Cyber-Crime in der automatisierten Pharmafertigung

(12.12.2017) 30 Teilnehmer aus Industrie und Wissenschaft trafen sich am 16. November in Basel zum IT- und Cyber-Security-Symposium. Gastgeber war der Anlagenbauer M+W Central Europe.


12.12.-MW-Group

«Die Cyberkriminalität kennt keine Grenzen und nutzt jede Schwachstelle gnadenlos aus, deshalb ist der Informations- und Erfahrungsaustausch so immens wichtig», begründet Holger Mettler, M+W IT-Security-Experte das Veranstaltungsangebot. Was Cyber-Attacken anrichten können, zeigte jüngst die Erpressersoftware WannaCry, die weltweit Zigtausende Systeme lahmlegte. Mit wachsender Automation und Vernetzung steigt auch das IT-Risiko. Die Folgen sind drastisch, gerade im sensiblen Pharma- und Life-Science-Sektor: Lücken in der GMP-Dokumentation, defekte Anlagen, Produktionsausfälle, Umweltschäden – das Horrorszenario liesse sich endlos steigern.


«Die Pharmabranche braucht habhafte Lösungen für ein effektives IT- Sicherheitsmanagement und den Umgang mit den komplexen gesetzlichen Standards», betont M+W Referent Robert Geiger. Was also tun? Antworten auf neuestem Stand gaben Prof. Dr.-Ing. Karl-Heinz Niemann (Hochschule Hannover), Dr. Pierre Kobes (Siemens AG), Daniel Rudin (Schweizer Melde- und Analysestelle zur Informationssicherung MELANI) und weitere Experten.


«Der grosse Anklang beim Who is Who der Schweizer Pharmaindustrie und die rege Diskussion zeigen, wie sehr das Thema unter den Nägeln brennt», resümiert Karsten Münzner, der das Event organisierte. Für 2018 sind deshalb weitere Symposien im DACH-Raum geplant.


Weitere Informationen


Kontakt:
M+W Central Europe GmbH
Gewerbestr. 12
4123 Allschwil / Basel
Schweiz
Telefon: +41 61 48698 10
contact.ch@mwgroup.net

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