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Sint Maartenskliniek in Holland entscheidet sich für Opragon
(07.03.2018) Eine der besten Kliniken für Orthopädie weltweit setzt in Zukunft auf ein alternatives Lüftungssystem des schwedischen Unternehmens Avidicare. Im Oktober 2018 wird das erste Opragon System in Deutschland in der Oberlinklinik in Potsdam installiert.


07.03.-Avidicare

Die Klinik entscheidet sich für das Opragon System von Avidicare, welches einen grossen Beitrag zur Patientensicherheit und zur Arbeitsplatzgestaltung in Operationssälen leistet. Derzeit blickt das Unternehmen zu den holländischen Nachbarn, die sich vor kurzem für das Lüftungssystem entschieden haben und damit einen wichtigen Schritt im Kampf gegen das Infektionsrisiko bei Operationen gehen.


Führende Klinik für Orthopädie wählt Opragon als Partner für ultra reine Luft in Operationssälen
Eine der besten Kliniken für Orthopädie weltweit, die Sint Maartenskliniek (SMK) in Holland, hat sich für das Opragon System entschieden um ihren Patienten und dem Personal eine absolut reine und angenehme Luftversorgung, in sechs neuen OP-Sälen sowie in sechs Vorbereitungsräume, zu gewährleisten. Das Opragon Lüftungssystem schenkt dem OP-Personal grössere Flexibilität am Arbeitsplatz. Davon profitieren einerseits die Patienten durch grösseren Schutz und Sicherheit, als auch das Personal, welches sich über neu gewonnenen Komfort am Arbeitsplatz freut.


Opragon steht für ultra-reine Luft und ein somit geringeres Infektionsrisiko
Das letzte Jahrhundert wurde in Bezug auf innovative Technologien von orthopädischen Chirurgen dominiert, die sicherstellen wollen, dass ihre Patienten keine zweite Operation benötigen, die auf eine Infizierung bei erster Operation zurückzuführen ist. Das ist generell ein grosses Problem bei orthopädisch-chirurgischen Eingriffen, denn Prothesen bzw. Implantate können während der Operation mit durch die Luft getragenen Bakterien oder Keimen infiziert werden.


Solche postoperativen Infektionen – auch Surgical Site Infections genannt – sind für den Patienten sehr unglücklich und schmerzhaft und in der Summe viel teuer als alle anderen durch Krankenhauskeime verursachten Krankheiten. Ausserdem lassen sich diese Infektionen vermeiden, was auch der Grund ist weshalb sich viele Krankenkassen in einigen Ländern weigern diese Kosten zu tragen. Das Opragon System von Avidicare hält die Bakterienkonzentration in der Luft auf einem bewiesenen sehr geringen Level, sodass das Infektionsrisiko extrem niedrig ist.


Together Towards Zero Infections
Peter Hojerback, CEO bei Avidicare, zu der Vision «Towards Zero Infections»: «We are very honored that SMK has selected Opragon. Our two companies share a vision to work towards zero infections. Every infection is a very serious concern, sometimes even deadly, and Opragon can really help forward-looking hospitals like SMK to become more resilient. As multi-resistant bacteria become even more common, it is critical that bacteria do not enter the wound in the first place».


Die SMK Klinik ist Mitglied der ISOC (international society of orthopedic centers), was ebenfalls zum Wert dieses Vertrags beiträgt. Die Mitglieder der ISOC finden sich weltweit, doch ihre Bedürfnisse sind ähnlich. Sie alle streben nach hohen Hygienestandards in Kombination mit Arbeitsplatzflexibilität und Komfort für das Personal. Zusätzlich muss erwähnt werden, dass das Opragon System mit 30% weniger Luftvolumen als herkömmliche Systeme arbeitet, und somit die Umwelt als auch den Geldbeutel schont.


Temperature Controlled Airflow
Die TAF-Technologie (Temperature controlled Air Flow, temperierbarer Luftstrom) von Opragon kombiniert sichere Funktion mit komfortabler Arbeitsumgebung. Anstatt einen HEPA-Filter sowohl zur Filterung als auch zur Luftverteilung zu verwenden, werden die Funktionen getrennt. Bei Installation von Opragon wird der Filter im Anschluss an den Operationssaal installiert und innerhalb des Operationssaals befinden sich lediglich die entsprechenden hocheffizienten Luftverteiler («Luftduschen»).


Traditionelle LAF-Decken erfordern hohe Luftgeschwindigkeiten um der Konvektionsströmung von Personal, Operationsbeleuchtung usw. entgegenzuwirken. Mit der TAF-Technologie sinkt die leicht abgekühlte, HEPA gefilterte Luft aufgrund ihrer höheren Dichte mit einer Geschwindigkeit auf den Boden, die vom Temperaturunterschied zwischen der zugeführten Luft und der den Operationstisch umgebenden Raumluft vorgegeben wird. Diese Technologie ermöglicht eine äusserst stabile und genaue Kontrolle der Fallgeschwindigkeit um den Patienten und das steril gekleidete Personal herum. Ausserdem ermöglicht sie, das Gleichgewicht zwischen ausreichend hoher Geschwindigkeit zur Unterbrechung der von den Körpern des Personals und Patienten ausgehenden Konvektion bei gleichzeitiger Vermeidung unnötiger Verwirbelungen und Zugluft aufrechtzuerhalten.


Weitere Informationen


Kontakt:
Medicon Village
Scheelevägen 2
SE-223 81 Lund
Telefon +46 (0)46 275 6150
info@avidicare.com

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